Obwohl jetzt Ende August das Wetter leider schon auf Oktober macht, habe ich mich vor die Haustür gewagt und auf das Beachvolleyballfeld gestellt. Im Sommer treibt es mich gerne mal in den Sand und an den Ball, es macht einfach total viel Spaß, bei Sonnenschein durch die Luft zu fliegen und sich durch das Feld zu graben. Außerdem kann man quasi ganz nebenbei seinem Vitamin D-Haushalt etwas Gutes tun und eine Ladung Sonnenschein tanken, den meine Haut in das in nördlichen Gefilden leider rare Sonnenvitamin umwandelt.

 Und auch wenn die Sonne mal nicht scheint und vielleicht auch ein paar Regentropfen fallen, macht Beachvolleyball trotzdem total viel Spaß. Im Vergleich zum Volleyball in der Halle ist Beachvolleyball sehr viel gelenkschonender, weil die Sandschicht unter den Füßen bei der Landung nach dem Angriffschlag den „Aufprall“ abfedert. Zudem werden die Muskeln stärker trainiert, weil der Sand beim Kurzsprint über das Feld einen Widerstand darstellt, gegen den die Muskulatur arbeitet. Dadurch, dass man nur zu zweit anstatt wie in der Halle zu sechst auf dem Feld steht und das Feld unwesentlich kleiner ist, muss jeder Spieler super viel laufen, was natürlich auch die Kalorienverbrennung ankurbelt.

Beachvolleyball macht mir total viel Spaß und ich habe mich von Jahr zu Jahr verbessert. Im Frühjahr habe ich sogar an einem einwöchigen Beachvolleyballcamp teilgenommen, welches mich fit für die Saison machen sollte. OK, ich muss zugeben, dass das Camp leider nicht die gewünschte Wirkung hatte. Vielleicht habe ich mich dort auch zu stark verausgabt. In den letzten 6-8 Wochen merke ich allerdings, dass mit zunehmendem Training meine Leistung bemerkenswert nach oben geht. Angriffe des Gegners, die ich bisher nicht gut abwehren konnte (meist aufgrund von Lauffaulheit), bekomme ich mittlerweile ganz gut. Insgesamt würde ich sagen, dass ich vor allem in den Aspekten Agilität, Koordination und allgemeine Fitness einen Leistungszuwachs beobachten kann. Und aufgrund dessen macht das Spielen noch viel mehr Spaß 🙂 Und ich glaube nicht, dass dies nur dem allgemeinen Trainingseffekt geschuldet ist, sondern auch meiner veganen Ernährung, da ich diesen Effekt trotz Training als Nicht-Veganerin nicht in dieser Form beobachten konnte,

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